Wenn der Darm «Bastuet»

Inhalt

  • Was «Reizdarmsyndrom»?
  • Wann wird die Diagnose gestellt «Reizdarmsyndrom»?
  • Was nervt ihn?
  • So beruhigen Sie den Darm?


  • Was «Reizdarmsyndrom»?

    Wenn der Darm Die motorische Aktivität des Darms wird durch das zentrale Nervensystem, Hormone und eine Reihe anderer Faktoren reguliert. Reizdarmsyndrom (IBS)– es ist vor allem ein überempfindlicher Darm, der ständig gereizt wird. Als Reaktion auf Stress erhöht sich die motorische Aktivität (Peristaltik) des Darms, was sich in Schmerzen oder Beschwerden im Unterleib äußert, nach Stuhlgang verschwindet, Blähungen,  Aufstoßen, Schwere- oder Völlegefühl, abwechselnd Verstopfung und Durchfall und in den meisten Fällen häufige Durchfallepisoden.

    Beim Reizdarmsyndrom wird die Bewegung des Darminhalts entlang seines logischen Weges von oben nach unten gestört. Der Nahrungsklumpen bewegt sich entweder schneller als normal, macht Pendelbewegungen oder bleibt in einem beliebigen Abschnitt des Darms oder bewegt sich sogar in die entgegengesetzte Richtung.


    Wann wird die Diagnose gestellt «Reizdarmsyndrom»?

    Der Hauptunterschied zwischen IBS und einer Reihe anderer Krankheiten ist das Fehlen einer morphologischen Grundlage der Krankheit: Es gibt Beschwerden, aber kein Substrat. Mit anderen Worten, die Diagnose von IBS wird in Fällen gestellt, in denen die Störungen nicht länger als 3 Monate verschwinden und die Person keine anderen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts hat. Fieber, Fieber, Stuhlverfärbung, Gewichtsverlust, Blutungen und anhaltende Bauchschmerzen sind keine Symptome von RDS, sondern weisen auf andere, schwerwiegendere Erkrankungen hin..


    Was nervt ihn?

    Eine Vielzahl von Störungen kann Darmreizungen auslösen:

    • Neuropsychische, psychoemotionale Störungen, Stress. Am häufigsten entwickelt sich das Reizdarmsyndrom nach traumatischen Situationen wie Scheidung, Trauerfall, Arbeitsplatzverlust oder anderen schwerwiegenden Vorfällen.
    • Verstöße gegen die übliche Ernährung (Überernährung, Unterernährung, Missbrauch neuer Produkte) können der Ausgangspunkt für das Auftreten von Krankheitssymptomen sein.
    • Falsche Ernährung. Der Darm reagiert besonders scharf auf einen Mangel an Ballaststoffen in der Nahrung und einen Überschuss an tierischem Fett. Fett in jeder Form (tierisch oder pflanzlich) ist ein starkes biologisches Stimulans der Darmmotorik.
    • Bewegungsmangel.
    • Endokrine Störungen. Unter dem Einfluss von Hormonen des endokrinen Systems ändert sich die Empfindlichkeit der Rezeptoren in der Darmwand, in Verbindung damit eine Verletzung der Funktion seiner Arbeit.
    • Menstruationsstörungen (Menopause, Dysmenorrhoe, prämenstruelles Syndrom) und gynäkologische Erkrankungen verursachen eine Reflexdarmfunktionsstörung und als Folge davon entwickelt sich ein Reizdarmsyndrom.
    • Eine starke Gewichtsveränderung, sowohl nach oben als auch nach unten.
    • Verschobene akute Darminfektionen gefolgt von Dysbiose.
    • Erbliche Veranlagung. Der Magen-Darm-Trakt beginnt schon lange vor der Geburt zu arbeiten. Und wenn die Mutter während der Schwangerschaft Verstöße in diesem Bereich hatte, ist die Wahrscheinlichkeit ähnlicher Probleme beim Kind hoch..


    So beruhigen Sie den Darm?

    Wenn der Darm Wenn nach der notwendigen Untersuchung die organische Ursache Ihres Leidens nicht aufgedeckt wurde, zählen Sie zu den 20 % der Bevölkerung, die mit RDS aus erster Hand vertraut sind. RDS – eine chronische Erkrankung, die nicht lebensbedrohlich ist und bei kompetenter Behandlung jedoch eine günstige Prognose hat.

    Erstens, wenn Sie das Medikament je nach  von welcher Art von Symptom Sie derzeit stören: von Verstopfung - Abführmitteln, Durchfall - Medikamente zur Fixierung und bei Blähungen - Verringerung der Gasbildung, die Wirkung einer solchen Behandlung wird leider nur von kurzer Dauer sein. Daher ist es besser, einen Spezialisten zu konsultieren, damit die Verschreibung des Medikaments gerechtfertigt ist..

    Unter den Medikamenten, die bei der komplexen Behandlung von RDS eingesetzt werden 

    • krampflösend,   Beseitigung von Krämpfen der glatten Muskulatur des Magen-Darm-Traktes, Blähungen, Verstopfung und Durchfall (Duspatalin, Meteospazmil, Dicetel);
    • biologische Präparate zur Wiederherstellung der Darmflora (Linex, Enterol);
    • milde pflanzliche Beruhigungsmittel (Mutterkraut, Baldrian, Johanniskraut).

    Zweitens ist es notwendig, das Reizdarmsyndrom parallel mit einem Gastroenterologen und einem Psychotherapeuten zu behandeln, die Ihnen den Umgang mit Stress beibringen. Ursache und Wirkung der spastischen Form des Dickdarms sind in einem echten gordischen Knoten geknüpft: Je unsicherer man sich selbst ist, desto wahrscheinlicher ist ein Darmkrämpfe.

    Leave a reply